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Warum Berichte in der sozialen Arbeit liegen bleiben
von Inkluvo
Offene Berichte sind selten ein Motivationsproblem. Ein Blick auf die Ursachen und darauf, was wirklich hilft.
In fast jeder Einrichtung gibt es ihn: den Stapel offener Berichte. Mal sind es Tagesberichte von letzter Woche, mal Entwicklungsberichte, deren Frist näher rückt. Die naheliegende Erklärung lautet, dass Dokumentation unbeliebt ist. Die Wirklichkeit ist meist eine andere.
Ursache eins: die leere Seite
Ein Bericht beginnt mit einem leeren Dokument. Wer müde aus dem Dienst kommt, muss Struktur, Formulierungen und Inhalte gleichzeitig liefern. Diese Hürde ist der häufigste Grund, warum Berichte verschoben werden.
Ursache zwei: fehlende Informationen
Oft liegen die nötigen Informationen verstreut: in Übergabebüchern, Mails, Notizzetteln. Bevor geschrieben werden kann, muss gesucht werden. Das kostet mehr Zeit als das Schreiben selbst.
Ursache drei: unklare Zuständigkeit
Wer schreibt den Bericht, wenn drei Kolleginnen das Kind in der Woche betreut haben? Ohne klare Zuordnung wartet jede auf die andere.
Liegengebliebene Berichte sind ein Symptom. Die Ursache ist fast immer ein Ablauf, der Schreiben schwerer macht als nötig.
Was hilft
- Einen Entwurf statt einer leeren Seite: Inkluvo schreibt aus Notizen einen ersten Text im passenden Berichtstyp.
- Informationen an einem Ort: Stammdaten, bisherige Berichte und Notizen liegen bei der Klientin oder dem Klienten.
- Sichtbarer Stand: Teamleitungen sehen, welche Berichte offen, in Prüfung oder freigegeben sind.
Wollen Sie das an Ihren eigenen Berichten sehen?
In 30 Minuten zeigen wir, wie aus einer Notiz ein prüfbarer Bericht wird.
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