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Die Regeln der Dokumentation, neu geschrieben

von Inkluvo

Fünf Grundsätze, nach denen wir Inkluvo bauen: von der Freigabe durch Menschen bis zur Verarbeitung in der EU.

KI in der Dokumentation weckt zu Recht Fragen. Wer ist verantwortlich, wenn ein Satz falsch ist? Wo landen die Daten? Klingt am Ende jeder Bericht gleich? Wir haben für Inkluvo Regeln festgelegt, an denen wir jede Funktion messen.

1. Ein Mensch gibt frei

Inkluvo schreibt Entwürfe, keine fertigen Akten. Jeder Bericht wird von einer Fachkraft gelesen und freigegeben. Wo das Profil es verlangt, prüft zusätzlich die Teamleitung.

2. So wenig Daten wie möglich

Für einen guten Entwurf braucht die KI keine Adresse, keine Telefonnummer und kein Aktenzeichen. Diese Daten werden nicht an das Modell gegeben. Wurde die Einwilligung zur KI-Nutzung verweigert oder widerrufen, erzeugt Inkluvo für diese Person keine Entwürfe.

3. Verarbeitung in der EU

Die Sprachmodelle laufen bei einem europäischen Anbieter über einen EU-Endpunkt. Sprachaufnahmen werden nach der Umwandlung in Text nicht gespeichert.

4. Der Bericht klingt nach der Fachkraft

Ein Stilprofil sorgt dafür, dass Entwürfe die Formulierungen und den Ton der Autorin aufnehmen. Dokumentation soll nicht austauschbar werden.

5. Nachvollziehbar bis zum PDF

Gespeicherte Fassungen mit Änderungsnotiz bleiben in einer Versionshistorie erhalten. Statuswechsel von Entwurf über Prüfung bis Export sind sichtbar. Am Ende steht ein PDF auf dem Briefpapier der Einrichtung.

Wir messen Inkluvo nicht daran, wie viel Text es schreibt, sondern daran, wie viel Zeit bei den Menschen bleibt.

Wollen Sie das an Ihren eigenen Berichten sehen?

In 30 Minuten zeigen wir, wie aus einer Notiz ein prüfbarer Bericht wird.

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