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Der Entwurf gehört der Fachkraft
von Inkluvo
Warum Inkluvo keine Berichte selbst abschließt und wie die Verantwortung zwischen Fachkraft, Teamleitung und Software verteilt ist.
Ein KI-Entwurf ist ein Angebot, kein Ergebnis. Diese Unterscheidung klingt selbstverständlich, entscheidet aber darüber, ob Dokumentation mit KI fachlich trägt.
Wer schreibt, verantwortet
In der sozialen Arbeit steht hinter jedem Bericht eine Person, die die Situation erlebt hat. Diese Person kann beurteilen, ob ein Satz stimmt. Die Software kann das nicht. Deshalb schließt Inkluvo keinen Bericht ohne Freigabe ab.
So sieht der Ablauf aus
- Die Fachkraft hält ihre Beobachtungen fest.
- Inkluvo schreibt einen Entwurf im passenden Berichtstyp.
- Die Fachkraft liest, ändert und reicht den Bericht ein oder gibt ihn frei.
- Wo das Profil eine Prüfung vorsieht, gibt die Teamleitung frei oder schickt mit Kommentar zurück.
Die KI darf vorschlagen. Entscheiden dürfen Menschen.
Nachvollziehbarkeit
Jede gespeicherte Fassung mit Änderungsnotiz bleibt in der Versionshistorie. Man sieht, was der Entwurf vorgeschlagen hat und was die Fachkraft daraus gemacht hat. Das schützt Fachkräfte und schafft Vertrauen bei Leitung und Kostenträgern.
Wollen Sie das an Ihren eigenen Berichten sehen?
In 30 Minuten zeigen wir, wie aus einer Notiz ein prüfbarer Bericht wird.
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